Von Beginn an faszinierten mich Beziehung und Grenze zwischen Raum, Licht und Farbe.

 

Sonnenstrahlen, die in einen dunklen Kellerraum fallen, das Morgenlicht auf Hauswänden oder ein kontrollierter Lichteinfall auf Gegenstände, inszeniert in einer dunklen Kiste.

 

Einfarbige Gegenstände mit hoher Lichtreflexion, metallisch, gläsern oder auch Schachteln aus Pappe oder Holz, - alles in einer dunklen Kiste aufgebaut.

Bei diesen Arbeiten ging es mir um Klärungsprozesse, dass Ausloten der Grenze von Form und Farbe:

Wo hört der Gegenstand auf und wo beginnt die Dunkelheit?

Wie wenig Farbe, dem reinen Schwarz beigemischt, braucht es, um in der Dunkelheit sichtbar zu werden?

 

Die Gegenständlichkeit wich im weiteren Arbeitsprozess der Auseinandersetzung mit Farbigkeit und Fläche, der Abstraktion.

Hinzu kam die Beschäftigung mit dreidimensionalem Raum im Relief.

 

 

Reduziert und in der Auseinandersetzung mit der Formsprache komponiere ich monochrome Farbflächen und suche hier den Zustand des Gleichgewichts, der Ausgewogenheit in der Verschiedenfarbigkeit.